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Satzung
 

§ 1 Name, Eintragung, Sitz, Geschäftsjahr
§ 2 Zweck des Vereins
§ 3 Rechtsgrundlagen
§ 4 Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft
§ 5 Rechte und Pflichten
§ 6 Organe
§ 7 Mitgliederversammlung
§ 8 Erweiterter Vorstand
§ 9 Vorstand
§ 10 Gliederung des Vereins
§ 11 Kassenprüfer
§ 12 Auflösung des Vereins
§ 13 Übergangsvorschrift

 
 

 
 
§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
 
(1) Der am 03.05.2005 gegründete Verein trägt den Namen BSG Motor Zschopau e.V.
 
(2) Der Verein wurde eingetragen unter der Nummer VR 884 in das Vereinsregister des Amtsgericht Marienberg. Sein Sitz ist Zschopau.
 
(3) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
 
 

 
 
§ 2 Zweck des Vereins
 
(1) Die BSG ist Mitglied im Landessportbund Sachsen im Kreissportbund Erzgebirge sowie den jeweiligen Fachverbänden.
 
(2) Der Vereinszweck ist die Förderung und Entwicklung der im Verein vertretenen Sportarten.
 
(3) Der Vereinszweck wird besonders verwirklicht durch:
     a) die Entwicklung des Übungs-, Trainings- und Wettkampfbetriebes der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen im Breitensport.
     b) der Förderung des Wohlbefindens durch sportlichen Ausgleich zu den Belastungen des Alltags.
     c) die Vorbereitung und Durchführung von Sportveranstaltungen.
     d) die Gewinnung und der Einsatz von Übungsleitern und Kampfrichtern.
 
(4) Der Verein ist parteipolitisch neutral und konfessionell unabhängig.
 
(5) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
 
(6) Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
 
(7) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
 
 

 
 
§ 3 Rechtsgrundlagen
 
(1) Unmittelbare Rechtsgrundlagen für den Verein bilden die Satzungen der Dachorganisationen, diese Satzung und die Ordnungen, die die BSG zur Durchführung seiner Aufgaben beschließt.
 
(2) Ordnungen sind nicht Bestandteil dieser Satzung. Ordnungen und deren Änderungen werden vom Erweiterten Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit beschlossen.
 
 

 
 
§ 4 Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft
 
(1) Ordentliches Mitglied kann jede natürliche Person werden, die schriftlich, unter Anerkennung der Satzung, beim Vorstand um Aufnahme nachsucht. Bei Minderjährigen bedarf es der Zustimmung der Erziehungsberechtigten. Der Erweiterte Vorstand entscheidet endgültig.
 
(2) Für außergewöhnliche Verdienste kann natürlichen Personen die Ehrenmitgliedschaft verliehen werden.
 
(3) Fördernde Mitglieder können natürliche und juristische Personen sein, welche die Zwecke der BSG besonders unterstützen. Die Aufnahme erfolgt analog der ordentlichen Mitglieder.
 
(4) Die Mitgliedschaft erlischt durch:
     a) Austritt
     b) Ausschluss
     c) Tod
 
(5) Der Austritt muss schriftlich zum Ende des Geschäftsjahres gegenüber dem Vorstand, spätestens bis zum 30. September erklärt werden. Ausnahmen bedürfen der Entscheidung des Erweiterten Vorstandes.
 
(6) Ein Mitglied kann durch den Erweiterten Vorstand vom Verein ausgeschlossen werden wegen:
     a) groben Verstoßes gegen die Zwecke des Vereins sowie gegen die Ordnungen und Beschlüsse der Vereinsorgane.
     b) schwere Schädigung des Ansehens des Vereins.
 
(7) Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Einschreibebrief zuzustellen. Das Mitglied hat das Recht, binnen 3 Wochen gegen den Ausschluss schriftlich Berufung beim Vorstand einzulegen. Die Mitgliederversammlung entscheidet endgültig.
 
(8) Ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf Anteile aus dem Vermögen des Vereins. Andere Ansprüche gegen den Verein müssen binnen drei Monaten nach dem Erlöschen der Mitgliedschaft geltend gemacht werden.
 
 

 
 
§ 5 Rechte und Pflichten
 
(1) Jedes natürliche Mitglied hat das Recht:

     a) die Leitungen und den Vorstand zu wählen, in sie gewählt zu werden und Rechenschaft über ihre Tätigkeit zu verlangen. Stimmberechtigt sind Mitglieder mit Vollendung des 14. Lebensjahres. Wahlfunktionen kann jedes Mitglied ab vollendeten 18. Lebensjahr ausüben.
     b) die Sportanlagen, Geräte und Einrichtungen entsprechend den geltenden Vereinbarungen zu nutzen.
     c) im Rahmen des Vereinszwecks an den sportlich-kulturellen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.
     d) an die Abteilungsleitungen, berufenen Mitglieder und den Vorstand Vorschläge, Fragen und Eingaben zu richten
     e) seine persönliche Beteiligung in allen Fällen zu fordern, in denen die gewählten Organe und Leitungen einen Beschluss über seine Person, seine Tätigkeit oder sein Verhalten fassen.
 
(2) Jedes Mitglied hat die Pflicht:
     a) sportlich fair, kameradschaftlich, hilfsbereit und ehrlich aufzutreten sowie durch vorbildliches Verhalten den Verein würdig zu vertreten.
     b) die Satzung und die Ordnungen der BSG einzuhalten und für die Verwirklichung der gefassten Beschlüsse einzutreten.
     c) regelmäßig die Mitgliedsbeiträge zu entrichten. Die Höhe der Beiträge beschließt die Mitgliederversammlung.
 
(3) Die Mitglieder sind zur Entrichtung von Beiträgen verpflichtet.
 
 

 
 
§ 6 Organe
 
(1) Die Organe des Vereins sind:

     a) Mitgliederversammlung
     b) Erweiterter Vorstand
     c) Vorstand
  
 

 
 
§ 7 Mitgliederversammlung
 
(1) Höchstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung. Der Mitgliederversammlung obliegt vor allem:
     a) Entgegennahme der Berichte des Vorstandes
     b) Entgegennahme der Berichte der Kassenprüfer
     c) Entlastung, Wahl und Bestätigung des Vorstandes
     d) Entlastung und Wahl der Kassenprüfer
     e) Bestätigung der Beitragsordnung, von Umlagen und deren Fälligkeit
     f) Genehmigung des Haushaltsplanes
     g) Beschluss der Satzungsänderungen
     h) Beschlussfassung über Anträge
     i) Entscheidungen über die Berufung gegen den Vereinsausschluss gemäß § 4, Ziffer 7
     j) Verleihen der Ehrenmitgliedschaft
 
(2) Die Mitgliederversammlung ist jährlich als Jahreshauptversammlung vom Vorstand einzuberufen. Die Einberufung der Mitgliederversammlung sowie ihre Tagesordnung ist den Mitgliedern drei Wochen vor dem Termin durch Aushang bekannt zu geben.
 
(3) Die Mitgliederversammlung ist jederzeit beschlussfähig. Sie fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit. Satzungsänderungen bedürfen einer Zweidrittelmehrheit. Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist Protokoll zu führen, welches vom Versammlungsleiter und Protokollführer zu unterzeichnen ist.
  
(4) Anträge zur Mitgliederversammlung können von jedem stimmberechtigten Mitglied erfolgen. Die Anträge müssen schriftlich bis spätesten zwei Wochen vor Versammlungstermin dem Vorstand vorliegen. Später eingehende Anträge dürfen in der Mitgliederversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit mit einer Zweidrittelmehrheit bejaht wird. Dringlichkeitsanträge auf Satzungsänderungen sind ausgeschlossen.
 
(5) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb einer Frist von drei Wochen schriftlich vom Vorstand einzuberufen:
     a) wenn es die Interessen des Vereins erfordern.
     b) wenn 30 von Hundert der stimmberechtigten Mitglieder dies schriftlich beantragen.
 
 

 
 
§ 8 Erweiterter Vorstand
 
(1) Der Erweiterte Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für drei Jahre bestätigt.
 
(2) Er setzt sich aus dem gewählten Vorstand, der Abteilungsleiter und der berufenen Mitglieder zusammen.
 
(3) Der Erweiterte Vorstand wird mindestens viermal im Jahr vom Vorstand einberufen.
 
(4) Der Erweiterte Vorstand gibt sich eine Finanz- und Geschäftsordnung.
 
 

 
 
§ 9 Vorstand
 
(1) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für drei Jahre gewählt. Er führt die Geschäfte zwischen den Erweiterten Vorstandssitzungen.
 
(2) Er besteht aus:
     a) dem Vorsitzenden
     b) dem stellvertretenden Vorsitzenden
     c) dem Kassenwart
     d) dem Schriftführer
 
(3) Der Erweiterte Vorstand wird mindestens viermal im Jahr vom Vorstand einberufen.
 
(4) Scheidet ein Vorstandsmitglied aus, kann sich der Vorstand in seiner zahlenmäßigen Stärke durch Kooptation selbst ergänzen oder die restlichen Vorstandsmitglieder führen allein die Geschäfte bis zur nächsten Mitgliederversammlung weiter.
 
(5) Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist unzulässig.
 
 

 
 
§ 10 Gliederung des Vereins
 
(1) Der Verein gliedert sich in Abteilungen. Die Abteilungen führen ihre Geschäfte auf der Grundlage ihrer vom Erweiterten Vorstand bestätigten Finanzpläne nach der geltenden Finanz- und Geschäftsordnung des Vereins.
 
(2) Abteilungen können sich in Sportgruppen gliedern.
 
(3) Über die Gründung und Auflösung von Abteilungen und Sportgruppen ist ein Beschluss des Erweiterten Vorstandes notwendig.
 
 

 
 
§ 11 Kassenprüfer
 
(1) Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von drei Jahren zwei Kassenprüfer, die nicht Mitglied des Vorstandes sein dürfen.
 
(2) Die Kassenprüfer haben die Finanzen des Vereins einschließlich der Bücher und Belege mindestens einmal im Geschäftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und der Mitgliederversammlung jeweils schriftlich Bericht zu erstellen. Die Kassenprüfer beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Finanzgeschäfte die Entlastung des Kassenwartes und des übrigen Vorstandes.
 
 

 
 
§ 12 Auflösung des Vereins
 
(1) Über die Auflösung des Vereins wird in einer eigens zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung mit einer Dreiviertelmehrheit der abgegebenen Stimmen der erschienenen Mitglieder beschlossen.
 
(2) Endet aufgrund einer Fusion mit einem anderen gleichartigen Verein die Rechtsfähigkeit des BSG, so geht das Vereinsvermögen in den neuen Verein über.
  
(3) Bei Auflösung des Vereins, außer im Falle des Absatzes 2, fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Zschopau, mit der Auflage, es ausschließlich für gemeinnützige Zwecke der Sportförderung zu verwenden.
 
(4) Bei Insolvenz sind der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende, der Kassenwart und der Schriftführer gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren, sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes entscheidet.
 
 

 
 
§ 13 Übergangsvorschrift
 
(1) Sofern das Registergericht beim Amtsgericht Chemnitz Teile der neu gefassten Satzung beanstandet, ist der Vorstand ermächtigt, diese zur Behebung der Beanstandungen abzuändern.
 
 

 
 
Diese Satzung ist in der vorliegenden Form von der Mitgliederversammlung des Vereins beschlossen worden.
 
Zschopau, 21.11.2014
  
 
 
               
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